Dinslaken, meine Stadt

Altstadt

Ausgangspunkt des Rundganges ist die Duisburger Straße, weiter geht es zum Brunnen auf dem Altmarkt. Hier sitzt die Pumpenmarie und warten und wartet, ja auf wem warten sie denn? Legenden besagen, dass sie hier einst durstigen russischen Soldaten des  Befreiungskrieges 1813/1814 Wasser aus dem Brunnen gereicht haben soll und dadurch eine Plünderung der Stadt abwenden konnte. Die gesamte Altsadt steht auf 16 m tiefen Holzpfählen im jetzt sandigen Boden, der einst einmal ein Moorgelände war. Hier ein Kurzfilm “Dinslaken Altstadt 27.08.2013  von CreativeMovie2012 ©,  Lautsprecher EIN

Die Duisburger Straße

Geht man durch die Neustraße in Richtung Altmarkt, und überquert dann an der Ampel die Friedrich-Ebert-Straße,  beginnt auf der anderen Straßenseite schon die Duisburger Straße. Vorbei an die alte evangelische Kirche, gelangt man dann direkt in den Altstadtkern                    Duisburger Straße             Duisburger Straße                                                                 links, Szenenkneipe Ulcus

Der Altmarkt

Der Altmarkt ist in der heutigen Architektur gar nicht so alt. So wie er sich jetzt darstellt, wurde er in den 80er Jahren gestaltet. Früher stand hier sogar einmal ein altes Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Das Rittertor, die Burgfragmente mit Rathaus und das Burgtheater

Vom Altmark gehen wir durch das alte Rittertor direkt auf das Burgtheater zu. Es ist eine Freilichtbühne direkt  an den alten  Burgfragmenten gelegen.                         Ritterstraße                   Zum Burgtor                                                                                   Rittertor                            Burgtor          Hexenturm alte Burg                                                                         Burgtheater Altstadt Dinslaken heute  Quelle: aus Innenstadt Dinslaken Die Altstadt bildet das historische und kulturelle Zentrum der Innenstadt. Charakterisiert wird sie durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Nutzungen, die nahe beieinander liegen und auf kurzen Wegen erreicht werden können. Die Altstadt ist nicht nur ein attraktiver innerstädtischer Wohnstandort: Hier kann noch  in inhabergeführten Läden einge-kauft werden, und es sind vielfältige  gastronomische und kulturelle Einrich-tungen für Jung und Alt vorhanden – von der Kneipe bis zum Theater. Umgeben ist die Altstadt von den wichtigsten Naherholungs-gebieten der Stadt – nördlich befindet sich als größte innerstädtische Grünfläche der Stadtpark und südlich der Rotbachwanderweg am Rotbach. Ziel ist es, diesen wichtigen Bereich für die Zukunft attraktiv zu gestalten. Im Rahmen einer Grün- und Freiflächen-gestaltung soll die Altstadt nachhaltig aufgewertet, ihre Aufent-haltsqualitäten erhöht und damit das Inves-titionsklima verbessert werden. Im städtebaulichen Entwicklungskonzept sind bereits einige Maßnahmen benannt - wie z.B. die Aufwertung der Torsituationen oder die Durchgrünung von Straßenräumen. Im Rahmen eines Bürgerworkshops am 01. Juni 2012 mit Unterstützung des Büros Kipar  Landschaftsarchitekten aus Duisburg wurden weitere Ideen und Vorschläge zur Aufwertung der Altstadt zusammengetragen. Die rund 50 interessierten Bürgerinnen und Bürger arbeiteten in fünf Kleingruppen an folgenden Themen: 1. Wege per Rad und zu Fuß 2. Grünflächen; Plätze; Spielflächen 3. Verkehr und Parken 4. Gastronomie und Einzelhandel 5. Ausstattung; Räume mit gestalten   Einig waren sich die Teilnehmer, dass das Walsumer Tor seiner Bedeutung als Eingangssituation in die Alt-stadt entsprechend  Umgestaltet werden sollte, dass der Radverkehr durch die Altstadt gefördert und mehr Radabstellplätze zur Verfügung gestellt werden müssen. Bei dem Thema Vereinbarkeit von Wohnen und Gastronomie gingen die Meinungen dagegen auseinander.  Auch private Initiativen und Investitionen können einen erheblichen Beitrag zur Aufwertung der Altstadt leisten. Der Erfolg der  öffentlichen Maßnahmen hängt auch von der Beteiligung der Immobilieneigentümer und der Gewerbetreibenden in der Altstadt ab. Durch das Hof- und Fassadenprogramm stehen Fördermittel zur Verfügung, um Ihre Immobilien und so das Straßenbild zu  verschönern. Private Initiativen wie z.B. Immobilien- und Standortgemeinschaften, aber auch Interessengemeinschaften können bei der Umsetzung Ihrer Ideen durch das Citymanagement unterstützt werden.
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