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Lothar Herbst Ihr Städtepartner für Dinslaken, meine Stadt
© Lothar Herbst by  webdesign-herbst.de since 1998 until today                 Sie sind Gast Nummer:                                                                              first edition: 11.11.2012 / last update: 16.01.2018

Feldmark

Folgen    Sie    mir    auf    den    Spuren    einer    schönen    Mittelstadt,    mit    all    seinen    Reizen.    Ich    habe    für    Sie    viele    neue    Fotos   bereitgestellt   und   Berichte   hier   über   meine   erlebten   Rundgänge   durch   alle   Dinslakener   Ortschaften. Wissenswertes aus der Feldmark

Blumenviertel in der Feldmark

Im    Blumenviertel,    unweit    dem    Freizeitbad    DINamare    und    der    Volksparkschule    im    Ortsteil    Feldmark,    wurde    im    Mai    2013        der    neue Mehrgenerationenpark    von   Bürgermeister   Dr.   Michael   Heidinger   eröffnet.   Dieser   Park   ist   ganz   was   Besonderes.   Er   vereint   Jung   und   Alt    mit   seinen Freizeitangeboten.   Fußball   im   Soccerkäfig,   Fitnessgeräte,   Klettergerüst   für   die   Kleinen,   Boulplatz   und   Sitzgelegenheiten   für   die   Senioren.   An   alles wurde   gedacht,   was   die   Generationen   vereint.   Bei   einer   Bürgerbeteiligung   2011   konnte   jeder   der   wollte   seine   Ideen   nennen,   die   fast   1:1   umgesetzt wurden. Es kann sich eigentlich jeder hier wiederfinden.

Rundgang

Ein   besonderer   “Roter   Teppich”   ,   ein   rot   gepflasterter   Flanierweg,   dient   als   Verbindungsweg   zwischen   Baßfeldhof,   dem   Alten-heim   “Alfred-Delp- Haus”, der Kita “Sankt Jakobus”, und der Sekun-darschule bis hin zu den neuen Spielgeräten. In   einem   Gespräche   mit   einem   Anwohner   dieser   Siedlung   erfuhr   ich,   dass   der   Ausbau   noch   nicht   ganz   fertig   sein   soll   und   weitere   Projekte   (in   Bild 10) geplant sind. Ein Jahr danach..... Heute   am   07.05.2014   war   ich   zu   Gast   im   Mehrgenerationenpark   im   Blumenviertel.   Jung   und   Alt   haben   sich   hier   getroffen,   um   Problempunkte   aus vergangener   Zeit   anzusprechen.   In   gemütlicher   Atmosphäre   und   bei   Grillwurst   hatte   man   rege   diskutiert.      Dabei   hatte   es   zunächst   nicht   danach ausgesehen,   als   ob   man   überhaupt   zusammenfinden   könnte,   da   es   Petrus   noch   eine   Stunde   vorher   nicht   gut   mit   ihnen   zu   meinen   schien,   und   es wie aus Eimern aus dem Firmament goss. Aber alles wurde doch noch rechtzeitig gut.                 Weitere Infos unter der Website:   Dinslaken-Blumenviertel oder unter online: Beispielloses Angebot für Jung und Alt  lesen Sie auch unter der Website weitere baulich Projekte: Dinslaken-Blumenviertel „Fördergelder gut eingesetzt“   (NRZ   Dinslaken,   23.12.2015,   S.   13,   Birgit   Gargitter) Die   grüne   Landtagsabgeordnete   Jutta   Velte   ließ   sich   von   der   Basis   in   Dinslaken   einmal   zeigen,   was   so   alles   mit   Bundes-   und   Landesmittel   passiert. Bei einer Rundfahrt durchs Blumenviertel zeigte sie sich begeistert Rundgang   Blumenviertel   –   Auf   dem   Dschungelpfad   geht   es   mit   der   grünen   Landtagsabgeordneten   Jutta   Velte   und   den   Grünen   rund   um   die Klaraschule. Dinslaken.    „Es    ist    großartig,    was    hier    in    Dinslaken    gemacht    wurde.    Hier    sind    die    Fördermit-tel    wirklich    effizient    eingesetzt.    Das    ist    für    den Fördergeldgeber   schön   zu   sehen“,   äußert   sich   Jutta   Velte,   Landtagsabgeordnete   der   Bündnis-Grünen,   nach   einem   Rundgang   durch   das   Blu- menviertel   begeistert.   „Aus   allem,   was   ich   hier   gesehen   habe,   atmet   ganz   Dinslaken.   Denn   hier   sind   nicht   nur   die   Fördergelder   gut   umgesetzt,   hier wurden vor allem auch die Menschen mit eingebunden, allen voran die, die es auch angeht, um die es geht.“ Dieser   Begeisterung   vorangegangen   war   eine   Rundfahrt   durch   das   so   genannte   Blumenviertel,   also   einem   Teil   des   Bruches,   des   Klarabezirks,   dem Talstaßenviertel,   Bezeichnungen   wie   sie   noch   die   „alten“   Anwohner   kennen.   3,5   Millionen   Euro   Fördermittel   waren   in   den   vergange-nen   Jahren   in das   „Blumenviertel“   geflossen,   um   städtebaulich   die   Umgebung   aufzuwerten,   aber   auch   um   den   sozialen   Brennpunkt   zu   entschärfen   bzw.   zu verhindern, dass er entsteht. Und    tatsächlich    –    die    Fahrt    durch    das    Blumenviertel    zeigte    so    manches    Schmuckstück    auf,    trotz    grauem    Wintertages.    Da    ist    einmal    der Sinnesgarten   hinter   der   evangelischen   Kirche   zwischen   Elisabeth-   und   Klarastraße.   Aus   einem   alten   Fußballacker   wurde   hier   mit   relativ   einfachen Mitteln    ein    Kleinod    mit    Aufenthaltscharakter    geschaffen.    Eingerahmt    vom    De-menzcafé,    dem    Kindergarten,    dem    Pfarrhaus,    gibt    es    einen abwechslungsreich   gestalteten   Spazierweg   in   einem   umzäunten   Raum   entlang   an   Hochbeeten.   Gemütliche   Sitzecken   laden   zur   Rast,   Handläufe erleichtern   das   Gehen   für   ältere   Menschen,   Klangspiel   und   Tierskulptu-ren   erfreuen   die   Sinne.   Teilbereiche   können   und   werden   von   Jugendlichen sowohl zur Ruhe als auch zum Spielen genutzt. Ähnlich,   nur   kleiner   als   der   Mehrgenerationenpark   am   Baßfeldshof.   Auch   hier   haben   sich   die   Organisatoren   mit   der   Wohngesellschaft,   der   Immeo, und    den    Anwohnern    zusammengetan    und    brachliegende    Grünflächen    in    Bürgerworkshops    und    Bewohnerkonferenzen    umgestaltet    zu Kinderspielplatz,   Sinnesgarten,   Street-Soccer-Anlage   und   Boulespielfläche.   Ein   „Roter   Teppich“,   eine   neu   gestaltete   Wegeführung,   führt   durch   die komplette Siedlung, Beleuch-tungsanlagen und sichtfreie Zonen sollen angstfreie Räume schaffen. Auch   der   Wohnbestand   wurde   aufgewertet,   „dabei   durften   wir   Mieter   ein   bisschen   mitspre-chen   und   sind   sehr   zufrieden   mit   dem   Ergebnis“, erzählt   Mieterin   Annelie   Gebert,   deren   El-tern   Ender   der   60er   Jahre   bereits   Mieter   der   ersten   Stunde   waren.   Die   Immeo   führe   jetzt   sogar   mit eigenen   Mitteln   die   weitere   Umgestaltung   durch.   Ein   besonderes   Highlight   aus   Sicht   der   Grünen,   die   vorbildliche   Mülltrennungsanlage,   die   beim Restmüll dank Chip registriert, wie viele Male wer die Tonne nutzt. Umgestaltet    und    zu    Schmückstücken    verwandelt    auch    die    Häuser    an    der    Talstraße,    ebenfalls,    wie    Sozialplaner    Holger    Mrosek    betont,    mit Beteiligung   der   betroffenen   Mieter.   Die   gestalte-ten   auch   den   Ballspielplatz   an   der   Talstraße,   sowie   Kinder   das   Entscheidungsrecht   beim   Spielplatz an der Weißenburgstraße und beim Jugendpark an der Sekundarschule hatten. Begeistert   zeigte   sich   Jutta   Velte   auch   von   der   alten   denkmalgeschützten   Klaraschule,   die   der-zeit   komplett   saniert   wird.   Im   Spätherbst   kommenden Jahres   sollen   hier   die   Schüler   wieder   Einzug   halten.   Dann   wird   ihre   Schule   nicht   nur   kernsaniert   sondern   auch   um   einen   Anbau   rei-cher   sein.   Geht es   nach   Mrosek   sollen   im   Anbau   auch   Konzerte   stattfinden,   Aufführungen   und   Feierlichkeiten   des   Quartiers.   Platz   bietet   der   neue   Anbau   immerhin für 299 Menschen. Der   Schulhof   rund   um   die   Klaraschule   ist   bereits   nach   Ideen   von   Kindern,   Eltern   und   Lehrer-schaft   entstanden   und   bot   bislang   nicht   nur   in   den Pausen   sondern   auch   nach   Schulschluss   für   die   Nachbarschaft   einen   beliebten   Treffpunkt.   Dschungelpfad,   Wasserstrecke,   Nischen   zum   Chillen und Kletterwand machen halt selbst den Unterricht zum Erlebnis. Wer   sich   im   Blumenviertel   umschaut   kommt   nicht   um   den   Düppelpunkt   herum.   Auch   hier   ließ   sich   die   Landtagsabgeordnete   von   Caritas- Mitarbeiter    Guido    Busch    in    die    Arbeit    des    Düppelpunktes    einführen    und    diskutierte,    soweit    die    extrem    kurze    Zeit    es    erlaubte,    mit    den Verantwortlichen   über   Bildung   und   Chancengleichheit   für   benachteiligte   Kinder,   aber   auch   über   die   Flüchtlingskrise,   der   sich   die   einzelnen Organisationen   vor   Ort   stellen.   „Ich   bin   be-eindruckt“,   fasste   Jutta   Velte   zusammen.   Am   guten   Beispiel   Dinslakens   sei   zu   sehen,   dass   Geld   allein nicht   alles   sei.   Natürlich   seien   3,5   Millionen   Fördergelder   geflossen,   doch   nur   durch   das   Zusammenspiel   von   vielen   Menschen,   die   sich   gemeinsam für ihren Stadtteil, für ihr Quartier engagierten, sei dies alles gelungen. Blumenviertel in Zahlen    Einwohner:  7126    (31. Dez. 2012)

Hagenviertel in der Feldmark

...ist   ein   Ortsteil   von   Dinslaken.   Das   Hagenviertel   erstreckt   sich   hinter   der   Bundesstraße   B8 ,   zwischen   der   Innenstadt,   dem   Ortsteil   Eppinghoven und dem “Wohnungswald”, der schon zur Stadt Voerde gehört. Das Hagenviertel ist ein nahezu reines Wohngebiet. Inmitten   des   Hagenviertel   liegt   das   “Otto-Hahn-Gymnasium”,   als   eines   von   mehreren   in   Dinslaken.Zum   gemütlichen   Beisammensein   trifft   man   sich im Lokal “zum Stammtisch”, gegenüber dem Gymnasium.                          Feldmark in Zahlen Koordinaten: 51° 34′ 32″ N, 6° 43′ 56″ O Höhe: ca. 30 m Einwohner: 12696 31. Dez. 2012 Postleitzahl: 46537 Vorwahl: 02064 Hagenviertel in Zahlen Einwohner: 4973 31. Dez. 2012
Webdesigner, Fotograf, Autor Lothar Herbst aus Dinslaken führt Sie durch die Stadt

Ortschaften von Dinslaken

Averbruch Eppinghoven Feldmark Blumenviertel Hagenviertel Grafschaft Hiesfeld Innenstadt Lohberg Oberlohberg Dinslaken in Zahlen Fläche: 47,67 qkm Koordinaten: 51° 33' N / 6° 44' E Höchster Punkt über NN: 113 m Tiefster Punkt über NN: 20,5 m Gesamtbevölkerung: 67880  (März  2015) Postleitzahl: 46535, 46537, 46539 Vorwahl: 02064 Wetter Dinslaken  10-Tages Vorschau Regenradar und Gewitter