Lothar Herbst Ihr Städtepartner für
Dinslaken, meine Stadt
Lothar Herbst by lothar-herbst.de since 1998 until today                 Sie sind Gast Nummer:                                                                              first edition: 11.11.2012 / last update: 23.08.2018

Hiesfeld

Folgen    Sie    mir    auf    den    Spuren    einer    schönen    Mittelstadt,    mit    all    seinen    Reizen.    Ich    habe    für    Sie    viele    neue    Fotos   bereitgestellt   und   Berichte   hier   über   meine   erlebten   Rundgänge   durch   alle   Dinslakener   Ortschaften. Wissenswertes aus Hiesfeld Hiesfeld wäre eigentlich schon eine eigene Website wert Der   Erholungswert   und   die   Infrastruktur   lassen   keine   Wünsche   mehr   offen,   und   dabei   spielt   der   Wohlfühlfaktor   eine   große   Rolle.   Vom   Freibad   aus kommt   man   über   die   Kirchstraße   nach   Oberlohberg,   oder   man   geht   zu   Fuß   zum   See,   der   eigentlich   ein   Hochwasserrückhaltebecken   ist.   Wir   gehen vorbei   an   dem   Mühlenmuseum   und   am   Stadion   von   TV   Jahn   Dinslaken-Hiesfeld .   Wer   mit   dem   Rad   unterwegs   ist,   kann   ca.   10   km   nach   Grafenmühle in   Bottrop,   entlang   des   teilweise   neu   geschaffenen   Rotbachverlaufs   durch   Wälder   und   Wiesen,   mit   ihren   Pferdekoppeln,   fahren.   Sozusagen   Urlaub vor der eigenen Haustür. Der   Ortskern   hat   eigentlich   schon   Stadtcharakter.   Im   Unterschied   zur   Stadtmitte   ist   hier   das   Auto   in   der   Einkaufsmeile   nicht   verbannt,   alles   ist leicht   zu   erreichen.   Parkmöglichkeiten   gibt   es   u.a.   am   Jahnplatz   (Marktplatz).   Sehenswert   auch   die   alte   Windmühle.   Hier   finden   Sie   weitere Informationen   des   Mühlenvereins   Dinslaken-Hiesfeld.                        Rundgang Im    Ortskern    Hiesfeld,    neben    dem    Marktplatz,    steht    die    über    750    Jahre    alte    evangelische Kirche.   Idyllische   Straßen   findet   man   hier   zu   Hauf   und   ist   bei   erhol-samer   Ruhe   nicht   weit   weg von   der   belebten   Einkaufszone   entfernt.   Schulformen   jeglicher   Art   sind   hier   angesiedelt.   Alles ist   in   der   Nähe   und   zu   Fuß   zu   erreichen.   Wer   seine   verdiente   Ruhe   sucht,   braucht   sich   nur   auf sein Rad zu setzen und ist schon bald entlang des Rotbaches in Flora und Fauna. Entlang   des   Wanderpfades   am   Rotbach   gelangt   man   unwei-gerlich   an   die   alte   Wassermühle. Daneben    liegt    gleich    das    Mühlen-museum.    Hier    wird    das    ganze    Mühlengeschäft    unserer Heimat   in   maßstabsgetreuen   Nachbauten   gezeigt.   Geht   man   weiter   seines   Weges,   gelangt man,    vorbei    an    dem    Hiesfelder    Fußballstadion    des    "TV    Jahn    Dinslaken-Hiesfeld",    zum Rotbachsee.   Er   ist   eigentlich   ein   Hochwasserrückhaltebecken.   Viele   Vogelarten   sind   hier   zu finden. Aber Vorsicht: Fischfütterung nicht erlaubt! Der   Hiesfelder   See   schenkt   dem   Arbeitnehmer   nach   Feierabend,   oder   auch   einfach   dem   Ruhe   liebenden   Menschen,   die   verdiente   Erholung.   Jogger wie   Radler   kommen   hier   auch   zu   ihrem   Recht.   Und   wer   einfach   Enten,   Schwäne   oder   sonstiges   Federvieh   beobachten   möchte,   kann   dies   hier   tun. Fährt   man   hier   mit   dem   Rad   weiter   den   Rotbachverlauf   entlang,   kommt   man   nach   ca.   5   km   zum   ersten   Biergarten,   um   sich   ein   Leckerchen   zu gönnen. Nach weiteren 5 km kommt man  durch das Rotbachtal nach Grafenmühle, der angrenzenden Stadt Bottrop. Dorftour Unser   Weg   führt   uns   an   die   gut   erhaltene   Windmühle   vorbei,   und   geht   direkt   in   die   Einkaufszone   hinein.   Verkehrsberuhigt   geht   es   vorbei   an zahlreiche   nette   Lädchen.   Weite   Wege   braucht   man   in   Hiesfeld   wirklich   nicht   zu   machen,   denn   vieles   gibt   es   hier   zu   erkunden.   Auf   das   Auto   muss man    trotzdem    nicht    verzichten.    Am    Ende    der    Einkaufsmeile    werfen    wir    einen    Blick    auf    die    Kirchstraße.    Im    Hintergrund    steht    der    kleine Fernsehturm.   Ein   Blick   zurück   in   die   Einkaufsmeile   zeigt   die   ganze   Schönheit   dieses   Ortes.      Café's   Eisdielen,   Pizzarien   und   Frittenbuden   gibt   es   auch im   Ort.   Auf   unseren   weiteren   Weg   kommen   wir   an   die   alte   Gast-stätte   "Dorf   Brunnen"   vorbei.   Hier   lohnt   sich   ein   Abstecher.   Gemütlichkeit   und   gute Küche finden wir hier vor. Später dann sind wir auf unserer Rundreise wieder in die Ortsmitte am Marktplatz angekommen.

Hiesfelder Geschichte und Zahlen

Hiesfeld    i st    ein    Stadtteil    von    Dinslaken    im    Kreis    Wesel    in    Nordrhein-Westfalen    und    teilt    sich    auf    in    das    eigentliche    Dorfzentrum,    sowie Barmingholten und die Hühnerheide. Ein Stadtteil voller Schmuckstücke Von Sara Schurmann / Quelle: NRZ (c) vom 20.08.2014 14 Leser zeigten sich gegenseitig „um 12 Uhr in“ Hiesfeld ihren Stadtteil und entdeckten dabei alte Geschichten, ich war dabei. Dinslaken.   „Wenn   jemand   30   Jahre   lang   nicht   in   Hiesfeld   gewesen   ist,   würde   er   es   heute   kaum   noch   wieder   erkennen“,   glaubt   Friedhelm   Dickmann und   fängt   an   von   der   alten   Polizei   in   einem   heutigen   Einfamilienhaus   oder   von   urigen   Kneipen   zu   erzählen.   Echte   Herzstücke   des   Stadtteils   gibt   es aber   auch   heute   noch   und   außerdem   jede   Menge   Geschichten   dazu,   an   die   sich   die   14   Leser   an   diesem   sonnigen   Samstagmorgen   erinnern wollen. Die   evangelische   Dorfkirche   ist   sicherlich   einer   der   Dreh-   und   Angelpunkte   des   Stadtteils,   in dem    sie    alle    gerne    leben.    Martin    Pieper,    Presbyteriums-Vorsitzender    der    Evangelischen Kirchengemeinde,   begrüßt   die   Gruppe   am   Treffpunkt   und   hat   direkt   eine   Überraschung   mit   im Gepäck.   Wer   schwindelfrei   ist,   darf   hoch   auf   den   Glockenturm.   „Denn   hier   oben   hoch   kommt man   ja   sonst   nicht“,   meint   Martin   Pieper   lächelnd.   Also   geht   es   für   alle   –   hier   traut   sich   keiner zu   kneifen   –   die   schmalen   Treppen   hoch   bis   zu   den   drei   großen   Glocken.   Die,   die   unten   erst mal   warten,   fragen   neugierig,   was   es   da   zu   sehen   gibt   und   Edith   Kriebel   antwortet   trocken: „Glocken   und   ganz   viel   Dreck.“   Für   den   hohen   Besuch   hätten   sie   ja   mal   sauber   machen können.   Aber   es   sind   ja   alle   für   neue   Erfahrungen   und   Geschichten   offen,   deshalb   meckert keiner, sondern jeder ist froh, ohne Knochenbruch wieder auf festem Boden zu stehen. Unten   geht   es   nach   kurzer   Orientierung   dann   quer   durch   die   Altstadt   Hiesfelds   in   Richtung Mühle.   Auf   dem   Weg   zum   Wahrzeichen   des   Stadtteils   entdeckt   die   Gruppe   alte   Gebäude   und   jeder   macht   sich   einen   Spaß   daraus,   als   erstes   das Baujahr   oben   am   Giebel   zu   entdecken.   Erstaunlich,   was   Hiesfeld   für   Schmuckstücke   zu   bieten   hat   und   dazwischen   etliche   Häuser   neuerer   Zeit.   Die sozusagen   frisch   zugezogene   Edith   Kriebel,   immerhin   wohnt   sie   erst   seit   knapp   50   Jahren   im   Dorf,   kann   sich   noch   an   die   vielen   Felder   erinnern: „Wir haben so schön ländlich gewohnt.“ Schön sei es aber natürlich immer noch. Die Irrfahrt der Glocken Die   drei   Glocken   von   1490,   1520   und   1674   haben   eine   aufregende   Vergangenheit   hinter   sich.   Nachdem   sie   1942   beschlagnahmt   und   in   die   Eifel gebracht   wurden,   sollten   sie   eigentlich   vernichtet   werden.   Weil   aber   Kräne   fehlten,   wurden   sie   eingelagert,   1948   durch   die   Russen   freigegeben   und bald   darauf   nach   Hiesfeld   zurück   gebracht.   Wer   sich   nicht   ganz   nach   oben   zu   ihnen   traut,   kann   ein   Stockwerk   darunter   die   alten   Tafeln   vom   ersten Weltkrieg   betrachten.   Edith   Kriebel   hat   eine   ganz   besondere   Bindung   zu   dieser   Kirche:   „Hier   haben   wir   im   Chor   als   Überraschung   auf   der   Hochzeit meiner Tochter gesungen.“  Fotos: Heiko Kempken Ganz schön alt Erst   von   1910 ?   Friedhelm   Dickmann   hätte   die   alte   Gaststätte   auf   noch   älter   geschätzt.   Denn   die   sei   schon   immer   eine   Anlaufstelle   für   alle Hiesfelder   und   eine   „richtig   schöne   Dorfkneipe“   gewesen.   Früher   hieß   sie   Kastenholz   und   war   besonders   für   Dart-Clubs   und   Chöre   ein   wichtiger Treffpunkt. Ein Erkennungszeichen Da   sind   sich   die   meisten   Hiesfelder   einig:   An   dem   hellblauen   Gebäude   erkennt   man   Hiesfeld   sofort   und   das   schon   seit   über   100   Jahren.   Das   Haus entstand 1905 und war eigentlich eine Gaststätte, heute befindet sich die Volksbank darin. Straße der Villen Der   Begriff   „Villen“   ist   vielleicht   etwas   übertrieben   und   doch   wirken   die   Fachwerkhäuser   auf   der   Kanzlerstraße   imposant   so   mitten   in   Hiesfeld.   Seit mindestens 100 Jahren stehen sie dort und verschönern das Stadtbild rund um den Kern des Stadtteils. Gesellige Hiesfelder „Wenn   Kirmes   oder   Schützenfest   war,   wurde   ein   Zelt   einfach   an   den   Tanzsaal   angebaut“,   erzählt   Friedhelm   Dickmann   über   die   ehemalige   Kneipe Schepper-Eickhoff. Da kamen Fahrradfahrer von weiter weg extra zu der urigen Gaststätte, um dort ein leckeres Bierchen zu trinken. Das wahre Wahrzeichen Jeder   aus   Dinslaken   kennt   sie,   die   Windmühle,   und   jeder   Hiesfelder   verweist   auf   sie,   wenn   er   seinen   Stadtteil   beschreiben   soll.   Seit   1976   kümmert sich der Mühlenverein um den Erhalt des Wahrzeichens, das früher als Getreide- und Lohmühle funktionierte. Das Pitter-Haus Dass   hier   tatsächlich   mal   ein   Gefängnis   untergebracht   war,   ist   heute   kaum   zu   glauben.   Friedhelm   Dickmann   und   seine   Frau   Helene   können   sich aber noch genau an die Gitterstäbe vor den Fenstern erinnern und wie sie als Kinder das Gefängnis „Pitter-Kasten“ genannt haben. Wundersamer Wasserfall Der Rotbach An    der    Scheitelstelle    des    Rotbachs    werden    die    Bergbauschäden,    durch    die    der    Bach abgesackt   ist,   sichtbar.   Pumpen   sorgen   dafür,   dass   der   Rotbach   nicht   sterben   musste   und weiterfließt. Aber eben in zwei unterschiedliche Richtungen. Geschichte Von    1905    bis    1917    war    die    Gemeinde    Hiesfeld    die    flächenmäßig    größte    preußische    Landgemeinde.    Auf    Betreiben    der    Großindustrie (Gutehoffnungshütte   und   Thyssen)   wurde   Hiesfeld   Dinslaken   und   der   südliche   Teil   Sterkrade   =   1581   ha   mit   4478   Einwohnern,   später   Oberhausen, zugeschlagen.    Sie    bilden    heute    die    Ortsteile    Schmachtendorf    mit    Waldhuck    und    Waldteich,    Walsumermark    mit    Brink    und    Neuköln    sowie Oberhausen-Barmingholten.     Nach     dieser     Zusammenlegung     fielen     die     Kommunal-     und     Mutungsgrenzen     zusammen.     Die     Dinslakener Siedlungsbezirke Grafschaft, Lohberg und Oberlohberg gehörten bis 1917 ebenfalls zur Bürgermeisterei Hiesfeld. Kultur und Sehenswürdigkeiten An    sehenswürdigen    Gebäuden    sind    die    Dorfkirche,    Haus    Hiesfeld,    die    Windmühle    und    die Wassermühle    am    Rotbach    mit    Mühlenmuseum    erwähnenswert.    Die    Turmwindmühle    wurde 1822   errichtet.   100   Jahre   später   wurde   der   Betrieb   eingestellt.   Die   im   Zweiten   Weltkrieg   schwer beschädigte    Mühle    wurde    einige    Jahre    später    restauriert.    Der    Ursprung    der    Wassermühle bestand    zunächst    nur    aus    dem    Fachwerkgebäude,    das    1693    errichtet    wurde.    Das    auf    der anderen   Seite   des   Rotbaches   gelegene   Backsteinhaus   wurde   später   gebaut   und   diente   als Hauptgebäude    für    den    Mühlenbetrieb    sowie    als    Wohnhaus    für    den    Müller.    Zwischen    den beiden Gebäuden befindet sich ein mittelschlächtiges Wasserrad. Kirchen Hiesfeld    hat    eine    katholische    Kirchengemeinde    mit    zwei    Gottesdienst-standorten    (Heilig    Geist    und    Herz    Jesu),    sowie    eine    evangelische Kirchengemeinde,   die   ihre   Gottesdienste   in   der   Dorfkirche   sowie   im   Gemeindehaus   Büngelerstraße   abhält.   Die   Dorfkirche   existiert   in   Teilen   seit dem   12.   Jahrhundert.   Der   Westturm   ist   bis   heute   im   Wesentlichen   bestehen   geblieben.   Das   Langhaus   in   seiner   heutigen   Form   stammt   aus   dem   15. Jahrhundert. Freibad Hiesfeld am Mühlenmuseum Im   Sommer   1924   wurde   das   Freibad   Hiesfeld   erstmals   eröffnet.   Was   heute   nur   noch   wenige wissen,   die   Dinslakener   kamen   damals   ganz   bequem   per   Straßenbahn   zum   Freibad.   Das   alles ist    nun    schon    sehr    lange    her,    vieles    hat    sich    verändert,    eines    ist    jedoch    geblieben,    das Hiesfelder   Freibad!   Dass   es   das   Hiesfelder   Freibad   noch   gibt,   verdanken   wir   einzig   und   allein dem    Freibad    Hiesfeld    e.V.    Der    Verein    wurde    1992    gegründet,    da    die    Existenz    des    Bades gefährdet   war.   Im   Jahre   2004   wurde   das   Bad   renouviert   und   in   2005   fertiggestellt.   Seit   2016   ist das   Freibad   wegen   schwerer   Mängel   wieder   geschlossen   worden,   die   Politik   hatte   sich   viel   Zeit genommen,   um   ein   Weiterbetreiben   zu   entscheiden.   Nun   soll   es   aber   komplatt   neu   renouviert werden,     nachdem     sich     Bürger     und     der     freibadverein     wehemend     dafür     einsetzten. Voraussichtliche    Wiedereröffnung    wird    dann    nicht    vor    2020    möglich    sein.    Ein    besonderes Ereignis steht bevor, es wird das 100-jährige Bestehen im Jahre 2023 gefeiert werden können. Hiesfeld in Zahlen: Koordinaten: 51° 34′ 2″ N, 6° 46′ 23″ O Höhe: 32-65 m ü. NN Fläche: 8,2 Einwohner: 16.274 (31. Dez. 2012) Eingemeindung: 1. Juli 1917 Postleitzahl: 46539 Vorwahl: 02064
Webdesigner, Fotograf, Autor Lothar Herbst aus Dinslaken führt Sie durch die Stadt

Ortschaften von Dinslaken

Averbruch Eppinghoven Feldmark Blumenviertel Hagenviertel Grafschaft Hiesfeld Innenstadt Lohberg Oberlohberg Städtepartnerschaften  mit Agen / Frankreich Arad / Israel Dinslaken in Zahlen Fläche: 47,67 qkm Koordinaten: 51° 33' N / 6° 44' E Höchster Punkt über NN: 113 m Tiefster Punkt über NN: 20,5 m Gesamtbevölkerung: 67880  (März  2015) Postleitzahl: 46535, 46537, 46539 Vorwahl: 02064 Wetter Dinslaken  10-Tages Vorschau Regenradar und Gewitter
evang. Kirche
Sterkrader Straße
Dorfmitte
Maibaum
Wanderweg
Rotbachteilung
Rotbachauen
Rotbachsee
Wassermühle
Mühlenmuseum
Mühlenrad
Mühlenmuseum
Pferdekoppel
Wanderweg
Rotbachschnellen
Mühlstein
Am KIOSK
Wassermühle v. hint.
Dorfmitte
Wibbelbrücke
in Grafenmühle
Biergarten
Leckerchen
Biker Treff
Gastlichkeit
Handwerkerausstell.
Windmühle
ins Dorf
Einkaufsmeile
Einkaufsmeile
Fernsehturm
Bäckerei
Dorfmitte
Marktplatz
Sonnenuntergang
Wanderung
zum Dorfbrunnen
Kath. Kirche
Rotbach
Rotbach