Lothar Herbst Ihr Städtepartner für
Dinslaken, meine Stadt
Lothar Herbst by lothar-herbst.de since 1998 until today                 Sie sind Gast Nummer:                                                                              first edition: 11.11.2012 / last update: 08.11.2018

Lohberg

Folgen    Sie    mir    auf    den    Spuren    einer    schönen    Mittelstadt,    mit    all    seinen    Reizen.    Ich    habe    für    Sie    viele    neue    Fotos   bereitgestellt   und   Berichte   hier   über   meine   erlebten   Rundgänge   durch   alle   Dinslakener   Ortschaften. Wissenswertes aus Lohberg Lohberg   hatte   bis   im   Jahre   2006   mit   seiner   Zeche   einen   Großteil   der   Bürger   in   Arbeit   und   Lohn   gebracht.   Leider   wurde   das   Bergwerk   geschlossen, aber   nicht   dem   Schicksal   überlassen.   Nach   einigen   Sondierungsarbeiten   wurde   das   Kreativ.Quartier   Lohberg   ins   Leben   gerufen,   einige   Künstler haben sich hier mit ihren Werkstätten niedergelassen. Der    Ausbau    des    Kreativ-Quartiers    Lohberg,    sowie    des    Bergparks    mit    Wohnhäusern    und    künstlichem    See    ist    noch    im    vollem    Gange.    Das ursprüngliche   Ledigenheim   wurde   zu   einer   modernen   denkmalgeschützten   Begegnungsstätte,   und      schönen   Bürokomplex   umgebaut.   Hier   können außerdem   Tagungen   jeglicher   Art   stattfinden.      2011   ist   die   Feuerwache,   wohl   aus   Platzgründen   und   wegen   der   zen-traleren   Lage,   von   der Dinslakener Stadtmitte nach Lohberg umgezogen. Quelle der Fotos: mit freundlicher unterstützung Ledigenheim-Lohberg.de Ursprünglich   wurde   das   Ledigenheim   1914   in   der   Nähe   der   Zeche   für   unverheiratete   Bergleute   gebaut.   Die   Größenordnung   des   Wohnkomplexes lag   bei   6400   qm   Wohn-   und   Lebensraum.   Im   Revier   verfügte   jede   Zeche   über   ein   solches   sogenannte   “Bullenkloster”.   Das   Ledigenheim   Lohberg steht   unter   Denkmalschutz   und   wurde   auf   Initiative   des   Bürgervereins   “Forum   Lohberg”   saniert   und   zu   einem   Zentrum   für   Kultur,   Dienstleistung und Gewerbe ausgebaut. Äüßerlich hat es sein ursprünglichen Charakter erhalten, im innern ist ein moderner Bürokomplex entstanden.                                                Auf der Zeche ging   mein   Vater   25   Jahre   als   Grubenschlosser   malochen.   Leider   ist   er   schon   vor   dem   Ende   des   Zechensterbens      verstorben,   oder   vielleicht   war   es auch   gut   so   für   ihn,   dass   er   dieses   nicht   mehr   erleben   mußte,   er   hätte   sicherlich   Tränen   in   den   Augen.   Ich   war   damals   einfach   zu   jung   um   das   zu verstehen. Ich widme heute meinem Vater dieses wunderbare Andenken. Fotos eines Stadtteils                                                                               Geschichte Lohberg   entstand   ab   1907   in   der   Hiesfelder   Bauernschaft   am   Fuße   des   Oberlohbergs   für   die   Arbeiter   und   Angestellten   der   Zeche   Lohberg.   Die architektonisch   sehenswerte   Siedlung   wurde   nach   dem   Konzept   einer   Gartenstadt   bis   zum   Jahre   1924   errichtet.   Weitergehende   Pläne,   die   zu   einer deutlich größeren Siedlung geführt hätten, wurden auf Eis gelegt. Zeche Lohberg Zur   Versorgung   des   Dinslakener   Bandeisenwalzwerks   mit   Kokskohle   gründeten   die   Vorstände Fritz   Thyssen,   Joseph   Thyssen   und   August   Thyssen   sowie   Bergassessor   Arthur   Jacob   am   30. Dezember   1905   die   Gewerkschaft   Lohberg.   1907   begann   das   Abteufen   der   Schächte   Lohberg   1 und      2      an      der      Landstraße      zwischen      Dinslaken      und      Hünxe,      sowie      der      Bau      der Bergarbeitersiedlung.   Im   Laufe   der   Zeit   wuchs   das   Bergwerk:   Es   wurden   neue   Schächte   geteuft, Arbeiter     aus     Korea,     dem     ehemaligen     Jugoslawien     und     der     Türkei     beschäftigt     und     die Förderleistung    stieg,    bis    sie    im    Jahre    1979    ihren    Höchststand    von    3.135.415    Tonnen    Kohle erreichte.   Bis   Ende   2005   arbeiteten   zahlreiche   Lohberger   auf   der   Schachtanlage,   die   mittlerweile zum   Verbundbergwerk   Lohberg-Osterfeld   gehörte,   sodass   der   Stadtteil   noch   immer   mit   dem Bergbau   eng   verbunden   war.   Zum   1.   Januar   2006   wurde   das   Bergwerk   stillgelegt,   die   meisten der    zuletzt    etwa    1400    Beschäftigten    wurde    auf    andere    Bergwerke    verlegt    oder    gingen    in Vorruhestand.    Im    Jahr    2007    gewann    das    Dortmunder    Architekturbüro    stegepartner    den    Wettbewerb    "Zechenareal    Dinslaken-Lohberg".    Der Entwurf von stegepartner sieht vor, den Stadtteil Alt-Lohberg schalenförmig auf dem Zechengelände weiter zu bauen. Bevölkerung und Kultur  Im    Jahr    2005    wurde    der    Marktplatz,    das    kulturelle    Zentrum    des    Stadtteils,    renoviert    und    neue    Geschäfte    angesiedelt.    Dies    soll    eine Imageverbesserung   des   Stadtteils   erbringen,   der   vormals   als   "heruntergekommener"   Stadtteil   bekannt   war.   Dieser   "Imageverbesserung"   soll   auch die   Renovierung   des   "Ledigenheims"   dienen,   das   vormals   mit   seinen   6500   Quadratmetern   Unterkunft   für   die   Bergmänner   der   Zeche   Lohberg   bot, danach   von   Vereinen   und   Ladenbesitzern   untergemietet   wurde.   Seit   Beendigung   der   Umbauarbeiten   dient   die   Nutzfläche   des   Ledigenheims   als Zentrum für Stadtteilkultur, Dienstleistung und Gewerbe. In   Lohberg   leben   ca.   6.000   Menschen   (Stand:   31.   Dezember   2009),   von   denen,   aufgrund   des   hohen   Anteils   an   Gastarbeitern   der   Zeche,   etwa   40   % einen    türkischen    Migrationshintergrund    haben.    In    Lohberg    gibt    es    infolgedessen    zwei    Moscheen    türkischer    Vereine    und    mehrere    türkische Geschäfte. Kirchen und Moscheen Lohberg   verfügt   sowohl   über   zwei   Kirchen   als   auch   über   zwei   Moscheen.   Die   Kirche   St.   Marien   gehört   zum   Pfarrbezirk   der   am   1.   Dezember   2007 neu   begründeten   Pfarrgemeinde   St.   Marien   in   Lohberg-   Bruckhausen-   Hünxe   und   ist   Namensgeberin   der   benachbarten   Marienschule,   in   der Unterricht von der zweiten bis zur vierten Klasse erteilt wird. Die   Martin-Luther-Kirche   wurde   zwischen   1952   und   1954   erbaut   und   gehört   seit   2007   zum   Bezirk   der   großen   ev.   Kirchengemeinde   Dinslaken.   Die Selimiye-Moschee    des    türkisch-islamischen    Kulturvereins    Diyanet    gehört    zur    DITIB    und    steht    in    direkter    Nachbarschaft    zur    Moschee    der dinslakener Gemeinde des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). Das KQL ein   Künstlerviertel,   ist   ein   wichtiger   Baustein   für   die   Zukunft   von   Dinslaken.   Im   Norden   ensteht   ein   neues   Stadtquartier   zum   Arbeiten   und   Wohnen für   rund   1.000   Menschen.   Der   Bergpark,   die   weitläufige   Haldenlandschaft   und   die   regionalen   Radwegesysteme   bieten   neue   Freizeitangebote   für die    Bürgerinnen    und    Bürger    von    Dinslaken    und    der    Region.    In    Verbindung    mit    der    Umsetzung    des    Energiekonzepts,    der    Neunutzung    von Denkmälern und neuen Architekturen entsteht ein Gesamtprofil, das weit über die Stadtgrenzen hinaus Attraktivität ausstrahlt. Autor    und    Webmaster    Lothar    Herbst    hier    in    einem    innovativen    Gespräch    mit    der    Künstlerin    Walburga    Schild-Griesbeck    über    die    neue Standortbestimmung   des   alten   Zechengeländes.   Mit   freundlicher   Unterstützung,   sowie   mit   Info-Material   aus   dem   KQL-Flyer   konnte   ich   die   nebst stehenden KQL-News erst publizieren. Näheres erfahren Sie unter: www.kreativ.quartier-lohberg.de/    oder  www.kql.de                Kreativ.Geschichten im Ledigenheim Lohberg Dinslakens   Bürgermeister   Dr.   Michael   Heidinger,   sprach   am   26.04.13   anlässlich   der   Eröffnungsfeier   die   Laudatio   der   Ausstellung   des   europäischen Partnernetzwerkes   “CURE”.   Anschließend   führte   Walburga   Schild-Griesbeck   durch   die   Themen-Boxen   der   acht   Kreativ.Quartiere   und   stellte   sie   dem lauschenden Publikum vor. Ich hatte die Möglichkeit ergriffen, der Eröffnungsfeier beizuwohnen und hiervon zu berichten. Abschied eines Local Hero, der Kiosk422 in Lohberg macht dicht Zum letzten Mal trafen sich 2013 Menschen an dem Künstler-Kiosk 422, es hatte für immer geschlossen, weil es den Umbauarbeiten an der alten Zechenwand weichen musste. Jetzt, im Jahre 2017 steht sie wieder im vollen Glanze da.              KQL-News In Bewegung Die   Stadt   Dinslaken   und   die   RAG   Montan   Immobilien   GmbH   entwickeln   gemeinschaftlich   die   rund   40ha   große   Industriefläche   der   ehemaligen Zeche    Lohberg.    Motor    der    Standortentwicklung    ist    das    Kreativ.Quartier    Lohberg.    In    der    Mitte    des    Standorts    bietet    es    Raum    für    kreative unternehmerische   Tätigkeiten   in   denkmalgeschützten   Gebäuden   oder   Neubauten.   Fotografen,   Künstler,   Produktentwickler,   Filmemacher   und Kunst-handwerker   haben   sich   bereits   angesiedelt.   Flächen   für   individuelle   Wohnangebote,   Gewerbe   und   Handwerk   sowie   ein   weitläufiger   Bergpark runden das Vorhaben ab. Integrierte Entwicklung Das    KQL    wird    sich    zu    einem    CO2-neutralen    Standort    entwickeln.    Ein    innovativer    Energiemix    aus    Wind,    Sonne,    Biomasse,    Geotherme    und Grubengas   sichert   die   Strom-   und   Wärmeerzeugung.   Neue   Architekturen   und   Konzepte   zur   Umsetzung   vorhandener   Gebäude   sind   gestalterisch hochwertig   und   zugleich   Module   des   übergreifenden   Energie-konzepts.   Im   Rahmen   eines   Werkstattverfahrens   entstehen   künstlerische   Projekte   für den Bergpark, die gemeinsam mit Bewohnern des Stadtteils Lohberg realisiert werden. Rahmenplan Der    Rahmenplan    strukturiert    die    Gesamtfläche    in    unter-schiedliche    Nutzungszonen.    Im    Norden    entsteht    in    Anlehnung    an    die    Lohberger Gartenstadt   ein   neues   Wohnquartier   und   der   Bergpark.   Dieser   verbindet   den   Stadtteil   Lohberg   mit   der   östlich   angrenzenden   Haldenlandschaft;   er wird   ab   2013   gebaut.   Nach   Süden   schließt   sich   das   eigentliche   Kreativ.Quartier   Lohberg   an.   Es   besteht   aus   den   vorhandenen   zum   Teil   denkmal- geschützten    Gebäuden    und    den    Fördertürmen    sowie    Neubauten.    Die    südliche    Fläche,    die    zur    Innenstadt    Dinslaken    gewandt    ist,    wird    zum Gewerbegebiet   entwickelt.   Ein   breit   angelegter   “Corso”   durchquert   als   Nord-Süd-Achse   für   Fußgänger   und   Radfahrer   das   gesamte   Gelände   und stellt zugleich den Anschluß an die regionalen Radwege-systeme entlang der Emscher und der Lippe her. Quelle: Flyer  Kreativ.Quartier Lohberg

“Theater Halbe Treppe” in Lohberg

Seit   2007   gibt   es   den   Verein   "Kleinkunstakademie   e.V.",   der   für   innovative   Theaterprojekte,   Inszenierungen   und   Seminare   steht.   Getragen   wird   der Verein   von   einem   Team   aus   Kulturschaffenden,   allen   voran   die   Dinslakener   Kabarettistin   Kordula   Völker,   und   Förderinnen.   Mehr   zum   Verein,   zu   den Seminaren und Ensembles, finden Sie unter kleinkunstakademie.de . Was   dem   Verein   lange   Zeit   fehlte,   war   eine   eigene   Bühne,   auf   der   sich   nicht   zuletzt   die   mitwirkenden   Dozentinnen   und   Dozenten   mit   ihrem Schaffen   präsentieren   können.   Mit   der   "Halben   Treppe"   hat   die   Kleinkunstakademie   seit   2015   den   idealen   Spielort   in   der   Teerstraße   2,   Nähe Johannisplatz   gefunden:   familiär,   gemütlich   und   außergewöhnlich.   Dass   sich   die   Halbe   Treppe   bereits   nach   einer   Spielzeit   zum   Geheimtipp herumgesprochen hat, zeigt der Publikumserfolg. (Quelle: theaterhalbetreppe.de/ ) Dinslakenlied  (Bettina Schack, NRZ vom 31.12.2015) Dinslaken.   Wie   schön   es   zuhause   ist,   wird   einem   oft   erst   am   Ende   eines   Urlaubs   bewusst,   wenn   man   nach   dem   Ortswechsel   das   alltäglich Gewohnte   neu   erlebt.   So   erging   es   Kordula   Völker    nach   ihrer   alljährlichen   kreativen   Auszeit   auf   Norderney.   Und   weil   diese   besagte   Auszeit   mit ihrer   Rückkehr   nach   Dinslaken   endete,   führte   die   Erkenntnis   gleich   zu   einem   kreativen   Output,   der   nicht   nur   in   den   letzten   Monaten   von   der Extraschicht bis zur Vernissage des Kulturkreises zu hören war, sondern auch auf CD vorliegt: „Meine Stadt. Das Dinslakenlied“. Das   Dinslaken-Lied   beginnt   mit   einem   Blick   in   die   Ferne.   „Sommerzeit   -   eine   Weile,   Zeit   zum   Reisen“,      Ferien   an   fremden   Stränden“.   Aber   schon nach   vier   Zeilen   weicht   das   Fernweh   einer   Niederrhein-Romantik   par   excellence:   Nebel,   Deich,   Wildgänse,   grasende   Schafe.   „Ich   stehe,   strahle, staune, bin begeistert wie ein Kind“, gesteht Kordula Völker angesichts der heimischen Idylle, die erst vor ein paar Jahrzehnten von Hanns Dieter Hüsch überhaupt für die Poesie entdeckt wurde. Kordula   Völkers   „Meine   Stadt“   ist   eine   Liebeserklärung.   Dinslaken,   „ein   schmuckes   Städtchen“,   ist   „mein   Zuhause,   meine   Burg,   mein   Schutz,   mein Heim“.   Liebeserklärungen   verklären,   Rotbachsee   und   Wälder,   Altstadt,   Kino,   Shoppingmeile,   Büdchen,   Förderturm,   Gartenstadt   und   natürlich   auch das   eigene   Theater,   die   Halbe   Treppe,   „alles   fühlt   sich   hier   daheim“.   Die   Inspiration   zum   Lied   kam   der   Kabarettistin   und   Songwriterin   allerdings weder in der Innenstadt noch in Lohberg, weder an einer der ausgewiesenen Kulturstätten noch an einem der klassischen Postkartenmotive, sondern bei einem abendlichen Spaziergang im Hagenbezirk. Aus   einer   geöffneten   Terrassentür   drang   Klaviermusik   und   dieses   häusliche   Spiel   gab   Kordula   Völker   ein   wenig   von   den   täglichen   Kurkonzerten   auf Norderney   zurück,   die   sie   nach   ihrer   Rückkehr   aus   dem   Urlaub   so   vermisste.   „Das   war   nicht   nur   ein   wunderbares   Gefühl,   sondern   auch   eine ungeheure   Inspiration“,   sagt   Kordula   Völker.   „Als   ich   weiterging,   summte   ich   eine   Melodie   und   dazu   gesellten   sich   fast   automatisch   die   ersten Zeilen.“ Zuhause   schrieb   sie   „Meine   Stadt“   fast   in   einem   Schwung   durch.   Ausgerechnet   den   vielen   Musikern   in   der   Stadt,   ob   aus   Klassik   oder   Rock,   Profis oder   Amateure,   ist   keine   Liedzeile   gewidmet.   Dafür   werden   viele   Dinslakener   so   manchen   Ort   wieder   finden,   den   sie   selbst   mit   ihrer   Stadt verbinden.   Die   CD   kann   über   Kordula   Völkers   Homepage   unter   www.diewortefinderin.de/kaufrausch    bestellt   werden.   Vom   Verkaufspreis   von   sieben Euro gehen zwei Euro als Spende an das Theater Halbe Treppe. Lohberg in Zahlen         Koordinaten: 51° 35′ 2″ N, 6° 45′ 23″ O Höhe: 27,5–35 m ü. NN Fläche: 2 km² Einwohner: 5821 (31. Dez. 2012) Eingemeindung: 1. Juli 1917 Postleitzahl: 46537 Vorwahl: 02064
Webdesigner, Fotograf, Autor Lothar Herbst aus Dinslaken führt Sie durch die Stadt

Ortschaften von Dinslaken

Averbruch Eppinghoven Feldmark Blumenviertel Hagenviertel Grafschaft Hiesfeld Innenstadt Lohberg Oberlohberg Städtepartnerschaften  mit Agen / Frankreich Arad / Israel Dinslaken in Zahlen Fläche: 47,67 qkm Koordinaten: 51° 33' N / 6° 44' E Höchster Punkt über NN: 113 m Tiefster Punkt über NN: 20,5 m Gesamtbevölkerung: 67880  (März  2015) Postleitzahl: 46535, 46537, 46539 Vorwahl: 02064 Wetter Dinslaken  10-Tages Vorschau Regenradar und Gewitter
altes Ledigenheim (Bullenkloster)
Eingang Ledigenheim
neues denkmalgeschützes Gebäude
Bistro
alte Zeche
Rumpelstilschen
Kreativ.Quartier
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